Leistungen kommunizieren: Holen Sie Ihre Arbeit vor den Vorhang!

Jed­erzeit ver­füg­bares, sauberes Trinkwass­er und ein funk­tion­ieren­des Abwasser­sys­tem zählen für die Men­schen zu den höch­sten Gütern. Um das zu gewährleis­ten, real­isieren Bay­erns Leitungsnet­z­be­treiber – meist abseits der öffentlichen Wahrnehmung – viele Maß­nah­men, um diese wichtige Infra­struk­tur zu überwachen, zu erhal­ten und nach­haltig zu modernisieren. 

In der Öffentlichkeit­sar­beit wurde bish­er vor allem die hohe Qual­ität des Trinkwassers in den Mit­telpunkt gestellt. In Zukun­ft wird es wichtig sein, auch den Aufwand, der mit dem Erhalt der Sys­teme in Verbindung ste­ht, zu ver­mit­teln. So kann beispiel­sweise das Ver­ständ­nis für notwendi­ge Gebühren/​Preise oder auch Unan­nehm­lichkeit­en durch Bau­maß­nah­men bei den Bürg­erin­nen und Bürg­ern gesteigert werden. 

Gle­ichzeit­ig kön­nen damit auch das span­nende Berufs­bild öffentlich präsen­tiert und Nach­wuchs­fachkräfte ange­sprochen wer­den. Eine Rei­he von Fall­beispie­len der Schau auf die Rohre”-Kampagne geben Ein­blick in erfol­gre­iche Kom­mu­nika­tion­sstrate­gien, die Ihnen Impulse für Ihre Arbeit geben können:

Die Öffentlichkeit frühzeitig einbinden

Binden Sie bei größeren Sanierung­spro­jek­ten in Wohnge­bi­eten die Anlieger frühzeit­ig durch geeignete Infor­ma­tionsver­anstal­tun­gen ein! Dadurch kön­nen Wider­stände abge­baut und Verbesserun­gen in der Pla­nung erre­icht wer­den. In Obern­burg kon­nten so bei einem Baustel­len­fest“ beispiel­sweise alle Haus­be­sitzer ent­lang eines zu sanieren­den Straßen­zuges in entspan­nter Atmo­sphäre davon überzeugt wer­den, ihre pri­vat­en Anschlus­sleitun­gen im Zuge der Sanierung mit erneuern zu lassen.

In der Öffentlichkeit präsent bleiben

Ger­ade bei langfristi­gen Pro­jek­ten ist es wichtig, die Bürg­er über den Pro­jek­t­fortschritt am Laufend­en zu hal­ten. Aber auch die Ver­mit­tlung des Arbeit­sall­t­ags ist wichtig, um die Wertschätzung der Bevölkerung für die Leis­tun­gen im Leitungsnet­z­be­trieb zu steigern und junge Men­schen auf Kar­ri­eremöglichkeit­en in diesem Arbeits­feld aufmerk­sam zu machen. Neben der klas­sis­chen Infor­ma­tion­sar­beit (Inter­net, Medi­en…) bewähren sich dafür For­mate, die span­nende Wis­sensver­mit­tlung im per­sön­lichen Gespräch ermöglichen. Führun­gen oder Tage der offe­nen Tür lassen sich derzeit auch unter den COVID-19 bed­ingten Ein­schränkun­gen – mit Sicher­heits­maß­nah­men wie Begren­zung der Teil­nehmerzahlen, Voran­mel­dung, Pro­gramm im Freien und natür­lich Abstand­sregeln – umsetzen.

Umfassend informieren

Über­all dort, wo nicht nur das Ver­ständ­nis der Bürg­erin­nen und Bürg­er, son­dern vor allem auch deren Mitwirken gefragt ist, lohnt es sich in der Überzeu­gungsar­beit auf eine umfassende Infor­ma­tion­sstrate­gie zu set­zen. Ein Medi­en­mix aus Inter­ne­tauftritt, Fly­er, Broschüren, Videos, Wer­beanzeigen und Infor­ma­tionsver­anstal­tun­gen bietet dabei die größten Chan­cen wirk­lich alle Pri­vatan­lieger zu erre­ichen. Wichtig ist dabei, in der Kom­mu­nika­tion auf den Wis­sens­stand und die Per­spek­tive der Bürg­er Rück­sicht zu nehmen und für Rück­fra­gen erre­ich­bar zu sein.

Schau auf die Rohre“ unter­stützt Sie in der Bürgerkommunikation!

Die Infor­ma­tion­s­ma­te­ri­alien der Kam­pagne bieten Ihnen vielfältige Unter­stützung für die Umset­zung eigen­er Kom­mu­nika­tion­s­maß­nah­men in Ihrer Kommune: